Oft fragen uns Kunden, ob Ihr Motiv für eine FotoFigur geeignet sei. Deshalb möchten wir Ihnen hier die
Grundvoraussetzungen für eine gute FotoFigur, sowie typische Fehlerquellen zeigen.
Hinweis: Sollten Sie nicht wissen wie Sie die Pixelmaße, Dateiformat-Informationen oder Farbmodi Ihrer Fotos herausfinden
können, empfehlen wir Ihnen einfache und leicht verständliche
Bildbearbeitungsprogramme wie „Picasa” oder „IrfanView” zu benutzen. Beide sind kostenlos im Internet erhältlich.
Generell gilt: Je besser die Bildqualität/Größe Ihres Bildes ist, desto besser wird das Ergebnis. Die Auflösung Ihres Bildes ist dabei besonders wichtig. Ein optimales Resultat erreichen Sie, in dem Sie sich an den Größenvorgaben der folgenden Tabelle orientieren.
| FotoFigur Größe | Größe in cm | Mindesauflösung Ihres Fotos |
| DIN A6 | ca. 10 x 15 cm | 800 x 600 Pixel |
| DIN A4 | ca. 21 x 30 cm | 1600 x 1200 Pixel |
| DIN A3 | ca. 30 x 42 cm | 2400 x 1800 Pixel |
Achten Sie immer darauf, dass Ihr Bild der Mindesauflösung des gewünschten
Formats entspricht. Das Motiv, welches Sie als FotoFigur haben möchten, sollte den größten Teil des Bildes ausfüllen um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Bei Bildern, auf denen das freizustellende Motiv nicht bildfüllend ist, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der freizustellende Teil die Mindestauflösung erfüllt und nicht das Gesamtbild.
Achten Sie darauf, dass Ihre Fotos nicht verschwommen sind. Verschwommene
Bilder sind auch mit modernen Bildbearbeitungsmethoden nicht wiederherzustellen.
Achten Sie darauf, dass Ihre Bilder nicht zu dunkel sind. Wir optimieren Ihre Fotos zwar
vor der Produktion, jedoch sind auch uns Grenzen gesetzt. Die Konturen des
freizustellenden Objektes sollten ebenfalls zu erkennen sein.
Bitte stellen Sie Ihre Bilder nicht selbst frei. Dies führt des Öfteren zu Komplikationen.
Bedenken Sie, dass zu dünne Acrylglasteile sehr leicht brechen können.
Bitte achten Sie darauf, dass auf Ihrem Foto keine Körperteile abgeschnitten sind. Dies wirkt
oft nicht sehr schön.