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Taufe

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Windlicht

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Die schönsten Ideen zur Taufe

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Rund um die Taufe

Was ist die Taufe?

Am Tag der Taufe wird der Mensch ein Christ und damit ein Mitglied der Kirche. Somit stellt sie ein sichtbares Zeichen dafür dar, dass der oder die Getaufte von Gott angenommen wurde. Alle christlichen Kirchen erkennen dieses heilige Sakrament an. Daher kann jeder Mensch auch nur einmal getauft werden, dies gilt auch für den Fall, dass er die Konfession wechselt. Wenn ein Säugling oder Kleinkind getauft wird, bekennen sich die Eltern und Paten im Namen des Kindes zu ihrem Glauben. Zudem versprechen sie den Nachwuchs christlich zu erziehen. Daher sollte die Taufe nicht als eine Art abgeschlossene Handlung, sondern vielmehr als Beginn eines christlichen Lebens, angesehen werden.

Herkunft und Brauch

Von Beginn an ließen sich Christen taufen, um sich zu ihrem Glauben zu bekennen. Dies war gerade in Zeiten, in denen sie verfolgt wurden, mit hohen persönlichen Risiken verbunden. Und natürlich wurde auch Jesus getauft und zwar von dem Prediger Johannes. Heute kennen wir dieses nicht ohne Grund als Johannes den Täufer. Die Taufe war also auch damals schon sehr wichtig. Eine ganz neue Bedeutung nahm sie allerdings ein, als Jesus auferstand. Denn seitdem wurde sie auch eine Art Botschaft der Erlösung und auch als Zeichen des ewigen Lebens angesehen. Heute wird Letzteres durch verschiedene Symbole auf der Taufkerze symbolisiert. Der Tauf-Fisch zum Beispiel war früher eine Art geheimes Erkennungszeichen unter Christen.

Planung und Ablauf der Taufe

Grundsätzlich kann eine Taufe während eines sonntäglichen Gottesdienstes oder auch in einem separaten Taufgottesdienst stattfinden. Währenddessen kommt das Kind zusammen mit den Paten nach vorne. Es wird gesegnet, indem ein Segenszeichen des Kreuzes auf der Stirn und der Brust des Kindes durchgeführt wird. Im nächsten Schritt werden die Eltern und auch die Paten gefragt, ob Sie die Verantwortung dafür übernehmen, dass ihr Nachwuchs christlich erzogen wird. Diese antworten im Idealfall mit: „Ja, mit Gottes Hilfe“. Nun wird die eigentliche Taufe durchgeführt. Hierbei knien die Eltern für die sogenannte Elternsegnung vor dem Altar nieder. Zuletzt werden die Taufkerze und die Taufurkunde überreicht.

Was muss ich bei der Planung einer Taufe beachten?

Zunächst solltest du die Taufpaten bestimmen. Diesen Schritt solltest du gut überlegen, denn schließlich haben diese eine wichtige Aufgabe. Natürlich muss die Taufe auch rechtzeitig anmeldet werden. Hierzu setzt du dich zusammen mit deinem Partner am besten mit einem Vertreter der Gemeinde oder Kirche zusammen. Es gibt viele tolle Ideen zur Taufe, um den Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen. Bringt zur Anmeldung euer Familienstammbuch, die Geburtsurkunde des Nachwuchses und eure Personalausweise mit.

Ideen zur Taufe

Wenn du einen Taufe planen willst, gilt es einige Punkte zu beachten. Zum Beispiel müsst ihr euch einen Taufspruch ausdenken, der eurem Kind mit auf den Weg gegeben wird. Schön ist es, ihn als Motto für die gesamte Feier zu nehmen. Zudem müssen auch Fürbitten vorbereitet werden. Diese haben die Aufgabe, für das Kind die Gnade Gottes zu erbitten. Grundsätzlich können sie frei formuliert werden, sodass auch persönliche Wünsche und Hoffnungen enthalten sein können. Auch solltest du die passenden Lieder auswählen. Neben kirchlichen Stücken können auch persönliche Stücke gewählt werden, um der Feier einen persönlichen Rahmen zu verleihen. Denk auch an die Taufkerze, die du im Vorfeld kaufen solltest. Auf dieser befinden sich verschiedene Symbole, wie zum Beispiel ein Tau, die Sonne, der Tauf-Fisch oder auch ein Schiff.

Die Namensfeier als Alternative zur Tauffeier

Wenn du dein Kind nicht kirchlich taufen lassen willst, stellt die sogenannte Namensfeier eine praktische Alternative dar. Der Ablauf ist allerdings ähnlich wie bei der Taufe, sodass sich die Familie versammelt, um das neue Leben zu begrüßen. Es werden Paten benannt, die allerdings nicht kirchlich gebunden sein müssen. Die Namensfeier kann von einer Weltanschauungsgemeinschaft, freireligiöse Gemeinden oder auch freiberuflichen Feierrednern durchgeführt werden. Der Durchführungsort hierbei kann frei gewählt werden, allerdings gibt es auch bei der Namensfeier einen festen Ablauf. Im Gegensatz zur Taufe kann sie zum Beispiel auch in einem schön geschmückten Garten stattfinden.

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